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Kostenloser Klaviyo-Audit · 10 Punkte · 12 Minuten

Wo wackelt euer E-Mail-Fundament?

Der kostenlose 10-Punkte-Klaviyo-Check für D2C-Brands — bevor das nächste Quartal Marketingbudget auf einem System verbrennt wird, das es nicht trägt.

50+ Mio.
generierter Umsatz für D2C-Brands seit Gründung
9 / 10
Brands haben mindestens 3 rote Fundament-Punkte
12 Min.
Bis ihr wisst, wo euer Backend wirklich steht
So funktioniert die Checkliste

In drei Schritten zum Audit-Ergebnis.

Jeder der 10 Punkte zeigt euch, wie ihr ihn diagnostiziert, wann er sitzt — und wann nicht. Am Ende rechnet sich euer Score automatisch aus.

1

Diagnose lesen

Jeder Punkt hat eine konkrete Diagnose plus klaren Grün- und Rot-Zustand. Keine Theorie — nur das, was wir in 50+ Audits gesehen haben.

2

Status setzen

Markiert ehrlich: grün (passt), gelb (teilweise), rot (muss adressiert werden). Niemand außer euch sieht das Ergebnis.

3

Score lesen

Nach allen 10 Punkten zeigt sich automatisch, was euer Score bedeutet — und wie der nächste Schritt aussehen sollte.

Säule 01

Deliverability

Wenn Mails nicht im Posteingang landen, ist alles andere Theater. Voraussetzung — nicht Optimierungsziel.

Punkt 01 · Deliverability

Domain-Authentifizierung — SPF, DKIM, DMARC

Diagnose

Öffne ein beliebiges Klaviyo-DNS-Setup oder lass dir vom Tech-Team eine aktuelle DMARC-Report-Auswertung geben. Prüfe, ob alle drei Records (SPF, DKIM, DMARC) für eure sendende Domain vollständig konfiguriert sind und die DMARC-Policy mindestens auf p=quarantine steht.

Grün-Zustand

SPF, DKIM und DMARC sind eingerichtet. DMARC-Policy steht auf quarantine oder reject. Ihr nutzt eine dedizierte Subdomain für E-Mail-Marketing. DMARC-Reports werden monatlich gemonitort.

Rot-Zustand

Mindestens einer der drei Records fehlt oder ist falsch konfiguriert. DMARC steht auf p=none. Ihr sendet von der Root-Domain. Niemand schaut sich die Reports an.

Praxis-Beispiel

Seit Februar 2024 verschärfen Google und Yahoo die Anforderungen für Bulk-Sender massiv. Bei jeder zweiten neuen Brand, mit der wir arbeiten, fehlt mindestens ein Authentication-Record.

Warum das zählt:Brands ohne saubere Authentifizierung landen zunehmend im Spam — auch bei einwandfreien Inhalten. Reparatur durch DNS-Setup, nicht durch ein neues Tool.
Punkt 02 · Deliverability

Sender-Reputation & IP-Hygiene

Diagnose

Schau in Klaviyo unter Deliverability auf den Spam-Complaint-Rate-Verlauf der letzten 90 Tage. Prüfe parallel Bounce-Rate und durchschnittliche Open-Rate eurer Kampagnen. Mit Google Postmaster Tools: IP- und Domain-Reputation-Score.

Grün-Zustand

Spam-Complaint-Rate konstant unter 0,1%. Bounce-Rate unter 2%. Google Postmaster: „High“ oder „Medium“. Open-Rate im Schnitt über 30%. Konsistenter Versand.

Rot-Zustand

Spam-Complaint-Rate über 0,2%. Bounce-Rate über 4%. Open-Rate unter 20% bei warmer Liste. Sendepausen mit anschließender Massensendung. Keine Reputation-Tools eingerichtet.

Praxis-Beispiel

Sender-Reputation ist wie ein Kreditscore — schwer aufzubauen, leicht zu zerstören. Sie entscheidet, ob die nächste Kampagne überhaupt geöffnet werden kann.

Warum das zählt:Reparatur funktioniert nur durch konsistente Versand-Disziplin und saubere Listenpflege — nicht durch ein neues Tool.
Säule 02

Listenhygiene

Jeder inaktive Kontakt, der nicht aus der sendenden Liste raus ist, drückt eure Reputation und verzerrt jede Metrik.

Punkt 03 · Listenhygiene

Sunset-Policy für inaktive Kontakte

Diagnose

Geh in Klaviyo und schau, ob es einen aktiven Sunset-Flow oder eine automatisierte Suppression-Logik für Kontakte gibt, die seit X Tagen nicht mehr geöffnet oder geklickt haben.

Grün-Zustand

Es gibt einen Sunset-Flow, der nach klarer Inaktivitätsschwelle (90–180 Tage ohne Engagement) einen letzten Reaktivierungsversuch macht und danach automatisch suppressed. Quartalsweises Review.

Rot-Zustand

Kein Sunset-Flow vorhanden. Inaktive Kontakte werden seit Monaten oder Jahren weiter beworben. „Lieber mehr Reichweite als weniger“ ist die unausgesprochene Strategie.

Praxis-Beispiel

Bei CatCrazy waren 95% der Liste Karteileichen. Nach 3 Wochen sauberer Sunset-Logik: Open-Rate konstant über 50%. Vorher: unter 18%.

Warum das zählt:Der Punkt mit dem größten Hebel bei den meisten Brands. Sauberes Sunsetting steigert Open-Rate, Reputation und Revenue pro Kontakt gleichzeitig.
Punkt 04 · Listenhygiene

Suppression-List-Mapping & Bounce-Handling

Diagnose

Prüfe, ob Hard Bounces, Spam-Complaints und Unsubscribes sauber unterdrückt sind und ob diese Logik bei einem Tool-Wechsel korrekt übernommen wurde. Bei Migration in den letzten 12 Monaten besonders kritisch.

Grün-Zustand

Alle Suppression-Kategorien aktiv. Bei letzter Migration vollständig übertragen. Dokumentierter Prozess für Bounces und Beschwerden.

Rot-Zustand

Ihr versendet nach einer Migration wieder an Unsubscribers. Niemand kann sagen, wie viele Hard Bounces in der aktiven Liste stecken. Manuelle Suppressions ad hoc, ohne System.

Praxis-Beispiel

Bei Klaviyo-Migrationen verlieren Brands typischerweise 15–20% Flow-Performance in den ersten 30 Tagen — fast immer wegen falsch gemappter Suppressions.

Warum das zählt:Eine vergiftete Liste als Fundament macht jede weitere Optimierung wirkungslos. Erst die Liste säubern, dann auf ihr aufbauen.
Säule 03

Segmentierung

Keine Technik, sondern eine Haltung. Wer die Liste als Block behandelt, verschenkt jeden Differenzierungs-Hebel.

Punkt 05 · Segmentierung

Aktiv vs. Inaktiv Trennung — 90/180-Tage-Logik

Diagnose

Schau dir an, an wen ihr die letzten 5 Kampagnen verschickt habt. Wurde „alle aktiven Kontakte“ als ein Segment angeschrieben oder nach Engagement-Level differenziert?

Grün-Zustand

Aktive Kontakte (Engagement < 90 Tage) erhalten reguläre Kampagnen. Semi-aktive (90–180) reduzierte Frequenz mit Reaktivierungs-Inhalt. Inaktive (> 180) ausschließlich über separaten Win-Back-Flow.

Rot-Zustand

Jede Kampagne geht an „die Liste“. Keine Differenzierung nach Engagement. Reaktivierung — wenn überhaupt — einmal im Quartal als Massensendung.

Praxis-Beispiel

Der einfachste Hebel mit dem besten Aufwand-zu-Wirkung-Verhältnis: in zwei Stunden Setup eingerichtet, im Schnitt 30% Performance-Sprung.

Warum das zählt:Saubere 90/180-Trennung verbessert Reputation, Open-Rate und Revenue pro Kontakt gleichzeitig — ohne zusätzliche Tool-Kosten.
Punkt 06 · Segmentierung

Engagement-Tiering — Hot, Warm, Cold

Diagnose

Prüfe, ob in Klaviyo ein dreistufiges Engagement-Tiering existiert: Hot (30 Tage mehrfaches Engagement), Warm (90 Tage mind. einmal), Cold (90+ inaktiv). Werden diese aktiv für Kampagnen genutzt?

Grün-Zustand

Drei Tiers sind angelegt und werden aktiv für Kampagnen genutzt. Hot → höhere Sendefrequenz und Premium-Inhalte. Warm → Standardfrequenz. Cold → Reaktivierungs-Modus.

Rot-Zustand

Engagement-Tiering existiert nicht. Sendefrequenz für alle gleich. Hot Buyers werden gleich behandelt wie Karteileichen.

Praxis-Beispiel

Tiering ist die Basis für jede sinnvolle Personalisierung. Ohne Tiering ist jede AI-gestützte Send-Time-Optimierung sinnlos — sie optimiert auf einem nicht-existenten Mittelwert.

Warum das zählt:Erst mit Tiering werden Champions als Champions behandelt und Cold Subscribers nicht weiter mit voller Frequenz beworben.
Säule 04

Flow-Logik

Kampagnen treiben Aufmerksamkeit. Flows treiben Revenue. Wer Flows nur als „Welcome + Cart“ denkt, lässt 60% liegen.

Punkt 07 · Flow-Logik

Welcome-Sequenz mit Identitätsaufbau

Diagnose

Lies eure Welcome-Sequenz von vorne nach hinten. Verkauft jede E-Mail ein Produkt, oder bauen die ersten 1–2 Mails Identität auf (Brand-Story, Werte, Differenzierung)?

Grün-Zustand

Beginnt mit Brand-Identität, führt über Use-Case und Social Proof zu Conversion-Trigger (E-Mail 3–4). Mindestens 4 Touchpoints, klar getaktet.

Rot-Zustand

E-Mail 1: „Willkommen, hier ist 10% Rabatt.“ Ende. Oder: Drei E-Mails, alle mit Rabatt-Codes, keine Identitätsarbeit.

Praxis-Beispiel

Welcome, das nur über Rabatt verkauft, trainiert die Liste darauf, nie ohne Code zu kaufen. Identitätsbasiertes Welcome erhöht den ersten AOV um 15–25%.

Warum das zählt:Welcome ist der einzige Moment, in dem ihr volle Aufmerksamkeit habt. Wer ihn mit Rabatt verbrennt, gibt diese Aufmerksamkeit für 10% weg.
Punkt 08 · Flow-Logik

Browse + Cart Abandonment mit Exklusionslogik

Diagnose

Schau dir die Trigger- und Exklusions-Filter eurer Browse- und Cart-Flows an. Können Kontakte gleichzeitig in beiden sein? Bekommt jemand eine Cart-Mail, obwohl er eine Stunde später gekauft hat?

Grün-Zustand

Cart-Abandonment exkludiert aktive Welcome-Subscriber (0–7d), aktive Käufer (< 30d), bereits konvertierte Carts. Browse-Abandonment exkludiert alle Cart-Abandonment-Kontakte. Klare Hierarchie.

Rot-Zustand

Kunden bekommen 3 Mails parallel aus 3 Flows. Cart-Mails an frische Subscriber. Niemand weiß, welcher Flow welchen Kontakt wann anspricht.

Praxis-Beispiel

Falsche Exklusionslogik ist der häufigste Grund für unerklärlich hohe Unsubscribe-Raten. Kunden fühlen sich verfolgt, nicht betreut.

Warum das zählt:Saubere Exklusion ist die Voraussetzung für jede skalierende Automation. Ohne sie kannibalisieren sich Flows gegenseitig.
Säule 05

RFM-Basis

Die einzige Segmentierungs-Logik, die nicht auf Vermutungen basiert, sondern auf tatsächlichem Kaufverhalten.

Punkt 09 · RFM-Basis

Kunden-Klassifizierung nach Recency, Frequency, Monetary

Diagnose

Sind eure Kunden in Klaviyo nach RFM klassifiziert? Mindestens die Hauptgruppen: Champions, Loyal Customers, Potential Loyalists, At Risk, Cant Lose Them, Lost.

Grün-Zustand

RFM-Segmente existieren und werden aktiv für differenzierte Ansprache genutzt. Champions → VIP-Inhalte. At Risk → Reaktivierung. Loyal → Cross-Sell. Monatliche Neuberechnung.

Rot-Zustand

Keine RFM-Logik. „Treue Kunden“ werden gleich beworben wie Neukunden. VIPs bekommen den gleichen Rabatt wie Erstkäufer. LTV als Reporting-Zahl, nicht als Steuerungsgröße.

Praxis-Beispiel

Ohne RFM gibt es keine Möglichkeit, Marketingbudget intelligent auf Kunden zu verteilen. Eure besten zahlen das Gleiche wie die schlechtesten.

Warum das zählt:RFM ist der Übergang von „wir verschicken Newsletter“ zu „wir steuern Customer Lifetime Value“.
Punkt 10 · RFM-Basis

Win-Back-Flow auf RFM-Basis statt 90-Tage-Pauschallogik

Diagnose

Triggert euer Win-Back-Flow bei jedem Kontakt nach 90 Tagen ohne Kauf — oder differenziert er zwischen Champions (60 Tage = „At Risk“) und Gelegenheitskäufern (für die 90 Tage normal sind)?

Grün-Zustand

Win-Back triggert auf Basis individueller Recency, relativ zum bisherigen Kaufverhalten. Champions früher als Gelegenheitskäufer. Inhalte nach RFM-Segment differenziert.

Rot-Zustand

Ein Win-Back-Flow für alle. 90-Tage-Pauschallogik. Gleicher Discount-Code für Champions und Erstkäufer.

Praxis-Beispiel

RFM-basierter Win-Back verdreifacht typischerweise die Conversion-Rate. Bei 100k MRR: Unterschied zwischen 3k und 9k zusätzlichem Monatsumsatz — aus einem einzigen Flow.

Warum das zählt:Pauschale Win-Backs sind der häufigste Grund, warum bestehende Flow-Revenue weit unter Potenzial bleibt.
Score-Auswertung

Euer Score wird sichtbar, sobald alle 10 Punkte markiert sind.

Geh die Punkte oben durch und setze für jeden einen Status — grün, gelb oder rot. Ehrlich. Niemand außer euch sieht das Ergebnis.

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Euer Audit-Ergebnis

Ergebnis

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rote Punkte
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Was das konkret heißt

Was uns unterscheidet

Wir denken mit. Jeden Tag.

Während klassische Agenturen auf starre Pakete setzen, arbeiten wir datengetrieben, flexibel und partnerschaftlich — mit Fokus auf echten E-Commerce-Umsatz.

Klassische Marketing-Agentur

Standardvorlagen, fixe Pakete, oberflächliche Reportings.

Viele klassische Agenturen arbeiten mit Standardvorlagen, wenig Automatisierung und ohne echtes E-Commerce-Know-how. Statt strategischer Umsatzsteigerung gibt's meist fixe Pakete — unabhängig davon, ob die Mails wirklich verkaufen.

  • Zu viele Dienstleistungen und Branchen
  • Fokus gestreut, zu viele Kunden parallel
  • Selten echtes Verständnis für eure Zielgruppe
  • 2.000–5.000€ Fixkosten, unabhängig von Performance
360 BPM als Partner

Spezialisiert, datengetrieben, erfolgsbasiert.

Wir sind keine klassische E-Mail-Agentur — wir sind euer Ecom E-Mail-Growth Partner. Mit Spezialisierung auf Shopify-Stores, datengetriebenen Strategien und über 50 skalierten Brands.

  • 100% eCom Know-How — nichts daneben
  • Sparring-Partner, keine klassische Agentur
  • Bewährte Prozesse von 50+ Brands
  • Erfolgsbasiert — kein Risiko, keine Fixkosten
Leevje
Der Fall Leevje

Warum Retention ein Reihenfolge-Problem ist.

Wir könnten dir hier fünf weitere Cases zeigen. Aber Leevje ist der Fall, an dem die Methode am sauberst nachvollziehbar ist.

Wer eine Methode versteht, kann sie übertragen. Wer fünf Cases sieht, sieht nur Marketing.

Start
6 von 10 Punkten rot

Die typische Konstellation, die wir in 60% unserer Audits sehen: Wachstum da, Fundament wackelt.

Phase 01
Fundament zuerst

Deliverability, Listenhygiene, Suppression-Mapping. Bevor irgendein neuer Flow gebaut wird.

Phase 02
Dann Segmentierung

90/180-Logik, Engagement-Tiering, RFM-Klassifizierung. Erst danach wird die Liste steuerbar.

Phase 03
Erst dann Flow-Architektur

Win-Back-Logik, Lifecycle-Kampagnen, identitätsbasiertes Welcome. Auf einem System, das trägt.

+30%
monatliches Wachstum, konstant. Nicht als Spike, sondern als kontinuierliche Bewegung. Heute alle 10 Punkte grün.
Kostenlosen Audit-Call anfragen

20 Minuten. Kein Pitch.

Vier Fragen. Beim Absenden öffnet sich dein E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Nachricht an Tim — inklusive deiner Audit-Ergebnisse. Schicke sie ab und Tim meldet sich innerhalb von 24 Stunden.

Falls dein E-Mail-Programm sich nicht öffnet, schreib uns direkt an tim@360-bpm.de.

Für die Kalibrierung des Verlust-Ankers.

Wird automatisch aus eurem Score vorausgefüllt — kann manuell angepasst werden.

Eine konkrete Frage hilft uns, den Call von Anfang an auf das Relevante zu fokussieren.

Damit Tim sich bei dir melden kann.

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Dein E-Mail-Programm sollte sich gerade geöffnet haben. Schick die vorbereitete Mail einfach ab — Tim meldet sich innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.

Tim Löwe — Gründer von 360-BPM

Ich habe 360-BPM gegründet, weil viele E-Com-Teams und Agenturen nebeneinander arbeiten, statt miteinander. Wir sind kein externer Dienstleister, wir denken mit — jeden Tag. Klar, transparent, ergebnisorientiert. Ohne Bullshit. Ohne Risiko. Mit Wachstum.

Tim Löwe
Gründer · 360 BPM